Die nachfolgenden Bedingungen regeln die Geschäftsbeziehung zwischen PixelProduct und unseren Kunden.
Stand: Februar 2025
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen PixelProduct, Lindenallee 9, 08523 Plauen (nachfolgend „Auftragnehmer") und dem Auftraggeber über die Erbringung von Designleistungen. Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihnen ausdrücklich schriftlich zu.
Der Auftragnehmer erbringt Designleistungen im Bereich UI-Design, UX-Design, Prototyping, Erstellung von Designsystemen sowie verwandte Dienstleistungen. Der genaue Leistungsumfang wird im jeweiligen Angebot oder Projektvertrag festgelegt.
Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt erst durch die schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers oder die tatsächliche Erbringung der Leistung zustande.
Der Auftragnehmer erbringt seine Leistungen nach bestem Wissen und Gewissen. Termine und Fristen sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich als solche vereinbart wurden. Der Auftraggeber stellt die zur Leistungserbringung erforderlichen Unterlagen, Materialien und Informationen rechtzeitig zur Verfügung.
Die Vergütung richtet sich nach dem vereinbarten Angebot. Sofern nicht anders vereinbart, ist eine Anzahlung von 50 % bei Auftragserteilung fällig. Der Restbetrag wird nach Abschluss und Übergabe des Projekts fällig. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zahlbar.
Der Auftragnehmer behält das Urheberrecht an allen erstellten Designarbeiten. Nach vollständiger Bezahlung der vereinbarten Vergütung gehen die vereinbarten Nutzungsrechte auf den Auftraggeber über. Art und Umfang der Nutzungsrechte werden im jeweiligen Projektvertrag festgelegt.
Der Auftraggeber verpflichtet sich, den Auftragnehmer bei der Leistungserbringung angemessen zu unterstützen. Dazu gehören insbesondere die rechtzeitige Bereitstellung von Inhalten, Feedback innerhalb vereinbarter Fristen sowie die Benennung eines verbindlichen Ansprechpartners.
Im vereinbarten Leistungsumfang sind bis zu zwei Korrekturschleifen enthalten. Darüber hinausgehende Änderungswünsche werden nach Aufwand berechnet und bedürfen einer vorherigen schriftlichen Vereinbarung.
Der Auftragnehmer haftet für Mängel an den erbrachten Leistungen im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt, es sei denn, es handelt sich um die Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erhaltenen vertraulichen Informationen geheim zu halten und nur für den vereinbarten Zweck zu verwenden. Diese Verpflichtung besteht auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort.
Beide Parteien können den Vertrag mit einer Frist von 14 Tagen schriftlich kündigen. Bei vorzeitiger Kündigung durch den Auftraggeber sind die bis dahin erbrachten Leistungen sowie etwaige Aufwendungen zu vergüten.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist Plauen, soweit der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.